Meine Ausrüstung

Für viele Amateurfotografen ist es interessant, mit welcher Ausrüstung gute Fotos gemacht wurden. Manch einer denkt vielleicht, hätte er nur die richtige, teure Kamera oder dieses eine, sündhaft teuere Spezialobjektiv, dann könnte er auch großartige Bilder machen. Doch so einfach ist es nicht. Auch Foto-Equipment ist letztendlich nur ein Werkzeug. Ob damit kunstvolle Aufnahmen oder gehaltlose Knipsbilder entsteht, liegt in der Hand - oder besser im Auge - des Fotografen. Es gibt viele markante Sprüche über den Unterschied zwischen scharfen und guten Fotos, ich verzichte darauf diese hier zu wiederholen. Trotzdem gilt: Ein guter Fotograf macht mit einer schlechten Kamera wesentlich bessere Fotos, als ein schlechter Fotograf mit einer guten Kamera.

Doch gute Ausrüstung macht Spaß und gerade wenn man die Fotografie als Hobby betreibt, spricht nichts dagegen, sich auch an der Technik zu erfreuen und immer mal zu gucken, was es so alles gibt und wie gut das wirklich ist. Ich will die mir entgegengebrachte Neugier zumindest mit einer kurzen Auflistung der Ausrüstung befriedigen, die ich für die Bilder auf dieser Homepage verwendet habe. Meistens wurde nur ein kleiner Teil davon verwendet, aber die Auswahl bietet viele Möglichkeiten und die Vorlieben ändern sich natürlich auch im Laufe der Jahre.

Aktuelle Ausrüstung

Nikon D80
Der Nachfolger der D70 nicht nur bei Nikon sondern auch in meiner Fototasche. Alle die kleinen Punkte die mich bei der D70 etwas störten wurden behoben. Darüber hinaus gab es noch einen sehr spannenden Schwarzweiss-Modus. Was will man mehr? Diese Kamera kann ich jedem Amateurfotograf empfehlen, eine Einschänkung mache ich da allerdings für die Sportfotografie: Der AF einer D2 ist doch etwas anderes. Hier meine Erfahrungen zur Nikon D80 in der Praxis und ihrem Rauschverhalten
AF Nikkor 3.5-4.5 / 28-105 mm IF D
An der DX-DSLR bietet dieses Objektiv einen Bildwinkelbereich von auf Kleinbild umgerechnet 42-157 mm, der sehr gut für Portraits paßt. Das Objektiv ist in der Schärfe vergleichbar mit anderen guten Standardzooms wie dem 18-70 (meins ist minimal schlechter). Die Verarbeitung ist gut und das Objektiv hat mit 1:2 durchaus praktische Makro-Fähigkeiten. Der AF ist für ein Objektiv ohne AF-S dank Innenfokussierung ziemlich schnell. Die Frontlinse dreht sich allerdings beim Zoomen mit. Statt der recht großen Originalsonnenblende HB-18 (Spitzname "Sombrero") kann an DX auch eine HN-23 oder HN-24 benutzt werden, welche ich wesentlich angenehmer finde. Diese Objektiv ist mein Allrounder im Studio.
AF-S DX VR Nikkor 3.5-5.6 / 16-85 mm G IF-ED
Mein aktuelles Standardobjektiv für Reisen hat das AF-S DX 18-70 abgelöst. Die Bildqualität des 16-85 ist etwas besser (siehe meinen Verleichstest), der größere Brennweitenbereich macht zusätzliche Objektive für mich oft überflüssig, der VR ist ein Segen in Innenräumen und die Haptik der Linse ist spürbar hochwertiger. Ich bin mit dem Objektiv sehr zufrieden - kein Wunder, hatte ich mir so etwas doch gewünscht. Demnächst werde ich die erste mit diesem Objektiv entstandene Serie hier zeigen: Berlin.
Tokina AF 2.8 / 11-16 mm AT-X pro DX
Der große Winkel ermöglicht einrucksvolle Landschaften und die Lichtstärke hilf zusätzlich in Innenräumen. Das Tokina hat eine angenehme Haptik und kommt mit einer sehr guten Sonnenblende. Die Bildqualität schwankt deutlich zwischen den einzelnen Objektiven dieses Typs. Meines ist bei 11 mm sehr gut und läßt dann zu langen Brennweiten hin vor allem in den Bildecken nach. Da ich es fast nur bei 11 mm als Ergänzung unter dem 16-85 benutze, ist das für mich kein Problem. Bei dieser Brennweite ist es dann deutlich schärfer als das Tokina 4 / 12-24 das ich vorher hatte.
AF Nikkor 1.8 / 50 mm
Eine sehr gute Normalbrennweite, welche ich zu analogen Zeiten vom Bildwinkel etwas langweilig fand und daher wenig benutzt habe. An der DSLR wird daraus ein kurzes Tele, welches sich sehr gut für Portraits eignet und häufig an meiner D70 ist. Die Linse ist leicht abgeblendet sehr scharf und hat ein gutes Bokeh. Bei den kompakten Abmessungen und geringem Gewicht, kann man es ohne Sorge immer dabei haben - für unbeobachtete Portraits ist aber normalerweise eine größere Brennweite nötig.
AF Nikkor 1.8 / 85 mm
Meine Lieblingslinse bereits zu analogen Zeiten. Für Portraits kommt jetzt an der DX-DSLR zwar oftmals auch das 50er zum Einsatz, dafür kann das 85er an digital Szenen noch etwas mehr komprimieren und insgesamt stimmungvolle Bilder erzeugen. Das Objektiv hat ein sehr gutes Bokeh und ist leicht abgeblendet sehr scharf.
AF-S VR Nikkor 4.5-5.6 / 70-300 mm G IF-ED
Meine neuste Linse und vor allem in Hinblick auf eine Reise durch Kenia gekauft. Für Tierportraits in freier Wildbahn wird die Brennweite noch etwas kurz sein, aber gegenüber dem VR 80-400 ist diese Optik wesentlich leichter und auch preiswerter. Da ich ohnehin lieber Fotos im ganzen Kontext des Landes mache, müßte das 70-300 gut passen und auch in vielen anderen Situationen einsetzbar sein. Der AF-S ist jedenfalls schnell und kann auch für Sport eingesetz werden (wobei die Lichtstärke da natürlich bei wenig Licht Grenzen setzt), das VR funktioniert sehr gut und das Objektiv liegt gut in der Hand und ist ordentlich verarbeitet.
Panasonic Lumix G1
Meine neueste Kamera. Ich finde die Idee von Micro-Four-Thirds sehr gut: kleine, leichte Kameras mit brauchbar großem Sensor und Wechselobjektiven. Ich setzte MFT vor allem auf Reisen einsetzen und für Fotos nebenbei, privat und auf Feiern ein. Also Gelegenheiten bei denen die Fotografie nicht der Hauptzweck ist. Die G1 liegt gut in der Hand. Der integrierte EVF ist gut bei hellem Sonnenlicht, ansonsten ist das Schwenkdisplay sehr gut nutzbar.
Panasonic Lumix G Vario 4-5.6 / 14-45 mm OIS
Mein MFT-Standardobjektiv. Es ist schön kompakt und liefert sehr gute Qualität. Leider ist mit Blende 4-5.6 bei MFT kaum noch ein Freistellen möglich.
Panasonic Lumix G 1.7 / 20 mm
Das Pancake ist ideal als Schnappschuß-Objektiv. Hiermit lassen sich nette Portraits mit Umfeld machen, bei denen die Person schon freigestellt ist, man aber noh die Situation drumrum erkennt.
Panasonic Lumix FT1
Als Rennradfahrer komme ich oft durch schöne Gegenden, kann dabei aber keine große Fotoausrüstung mitnehmen. In einem Radurlaub hatte ich die Fuji S602z in der Satteltasche, aber das war schon ziemlich fummelig. Die Kamera muss für diesen Zweck klein und leicht genug für die Trikottasche sein, am Besten ohne zusätzliche Tasche, was bedeutet die Kamera muss mit Schweiß und kurzen Regenschauern klarkommen. Die wasserdichte Panasonic FT1 hat meine Pentax Optio WP abgelöst und ist eine sehr gute Lösung. Die Bildqualität ist vor allem im Weitwinkelbereich deutlich besser und der Bildstabilisator hilfreich.
Manfrotto 190proB mit Kugelkopf 352RC
Ein Stativ sollte zu jeder Fotoausrüstung gehören. Auch wenn ich selten die Zeit zum Stativeinsatz für Landschafts- oder Architekturfotos habe, so verwende ich es doch gerne in Innenräumen oder für Nachtaufnahmen. Das Manfrotto 190 ist dafür stabil genug und für mich (176 cm Körpergröße) ausreichend groß. Dabei ist das Stativ noch gut transportabel, es paßt problemlos in meinen Reisekoffer. Die pro Variante eignet sich durch quer einsteckbare Mittelsäule auch gut für Makro- und Tabletop-Fotos. Der Manfrotto 352-Kugelkopf hat eine recht kleine Kugel, läuft aber trotzdem angenehm und die Klemmung läßt sich feinfühliger Lösen als bei einigen neueren Modellen. Eine Schnellwechselplatte macht das Leben einfacher.
Slik Sprint Mini
Das beste Stativ nützt nichts, wenn es zuhause steht. Der Grund ist meistens, dass es sperrig ist und einiges wiegt. Wenn man es den ganzen Tag mit sich rumtragen muss, obwohl man es nur vielleicht für ein paar Aufnahmen gebauchen kann, dann bleibt es oftmals zuhause und ab und zu fällt dadurch ein gutes Foto aus. Das Slik Sprint Mini ist mit 740 g das bisher leichteste Stativ das für meine Kamera ausreichend stabil ist und zumindest etwas über Tischhöhe reicht. Ich habe es jetzt schon ein paar Mal auf Verdacht dabei gehabt und dann auch erfolgreich benutzt. Ob es einen wirklich festen Platz in meiner Fototasche bekommt, wird sich im Laufe der Zeit zeigen.
Nikon SB-800
Ein Blitz wie er sein sollte: Gut verarbeitet, hohe Leitzahl, schnelle Blitzfolgenzeiten, Zoomreflektor, mitgelieferter Diffusor und Farbfilter. Gut gegenüber älteren Nikon Blitzgeräten finde ich die Verriegelung der Kopfposition mit nur einem Knopf, was ein gleichzeitiges Schwenken und Drehen ermöglicht - wichtig, wenn man auf einer Feier schnell zwischen indirektem Blitz bei Quer- und Hochformat wechseln muss. Nur die Bedienung ist ein wenig fummelig geraten und ich hätte lieber einen Ein/Aus-Schalter statt einem Taster - aber das sind Peanuts.
Studio
Mein Studio hat 180 Quadratmeter und ist mit 8 Studioblitzgeräten und diversen Lichtformern ausgestattet. Neben verschiedenfarbigen Hintergrundkarton gibt es diverse Stühle, Liegen, Stangen, Stoffe, Folien und einen kleinen Fundus an Kleidung, Schuhen, Requisiten usw.. Hier entstehen derzeit die meisten meiner Akt- und Glamouraufnahmen und es finden Model-Sharings und Workshops statt.
Taschen
Die perfekte Tasche gibt es nicht. Bei Gelegenheit schreibe ich dazu mal einen Artikel. Derzeit sind bei mir vor allem eine kleine Umhängetasche (Deja Snapshot 2), mein Kata 3N1-20, ein Lowepro Omni Trekker und hin und wieder mein Selbstbau-Rucksack "Hennig Top Drauf" im Einsatz. Einen Jack Wolfskin ACS Rucksack habe ich wieder verkauft, da ich es vermeide mit großer Ausüstung viel rumzulaufen - vom Tragekomfort her ist er in meinen Augen aber ungeschlagen.
Sonstiges
Grauverlauffilter und Graufilter, Reflektoren (Walimex), Speicherkarten (Transcend), Akkus (Nikon und Eneloop), Sensor-Reinigung-Set, ...

Ehemalige Ausrüstung

Nikon D70
Dies DSLR war lange Zeit mein Arbeispferd und die meisten Bilder auf dieser Homepage sind mit ihr entstanden. Eine sehr gute digitale Spiegelreflexkamera die mich mit guter Bildqualität und einem sehr gutem Handling überzeugen konnte. Was ich persönlich damals etwas vermisst habe, waren ein größerer Sucher, größeres Display, sinnvoller platzierte AF-Felder und eine ISO-Anzeige im Sucher. Dies sind alles Punkte, die Nikon mit der D80 umgesetzt hat. Kein Wunder, dass dies meine jetzt aktuelle Kamera ist.
Nikon F50
Meine erste Nikon und erste AF-Spiegelreflex. Vorher hatte ich MF-SLR von Minolta. Die Verarbeitung und der Sucher der F50 sind klasse, das Bedienkonzept leider nicht. In analogen Zeiten hing die Bildqualität nur vom Film und dem verwendeten Objektiv ab, daher bin ich bei diesem einfachen Gehäuse geblieben und habe mein Geld lieber in gute Linsen investiert.
AF-S DX Nikkor 3.5-4.5 / 18-70 mm G IF-ED
Mit diesem Objektiv habe ich bisher wohl die meisten Aufnahmen gemacht. Ich habe es zusammen mit der D70 gekauft und dies keinen Moment bereut: Das Zoom deckt die wichtigsten Brennweiten ab, hat dabei eine gute Bildqualität und ist schon mit offener Blende gut einsetzbar. Die merklich tonnenförmige Verzerrung bei 18 mm läßt sich am Computer leicht korrigieren und stört mich nur, weil dadurch auch wieder ein wenig Bildwinkel verloren geht. Praktisch ist die gute Sonnenblende und der schnelle AF. Die Verarbeitung könnte etwas besser sein, mit der Zeit läuft bei mir der Zoomring etwas ruckelig. Für den Preis eine sehr gute Linse. Ich habe sie durch das AF-S DX VR 16-85 ersetzen.
Tokina AF 4 / 12-24 mm AT-X pro DX
Die Bildqualität des Tokina 12-24 ist gut, könnte aber in den Bildecken bei Offenblende - vor allem am weiten Ende - besser sein. Die Verzeichnung ist angenehm geringt, die CAs sind leider recht stark. Ich habe es inzwischen durch das Tokina 2.8 / 11-16 mm ersetzt, welches bei einem etwas weiteren Winkel und mehr Lichtstärke sogar eine höhere Bildqualität erreicht.
AF Nikkor 4 / 70-210 mm
Dieses Objektiv ist ein Kompromiss und leider noch nicht mal ein besonders guter. Ich mag Tele aus verschiedenen Gründen gerne lichtstark, aber die 2.8er Telezooms sind mir in vielen Fällen zu schwer. Bereits dieses 70-210 ist manchmal in Gewicht und Größe an der oberen Grenze dessen, was ich den ganzen Tag über tragen möchte. Auch sind die 70 mm an der DSLR eigentlich schon etwas zu lang. Die Abbildungsleistung und das Handling sind gut, der AF hingegen aber nicht berauschend. Ich habe es gegen das Nikon AF-S VR 70-300 ausgetauscht, vor allem weil ich für Safari in Kenia mehr Brennweite brauchte.
Tokina AF 2.8 / 28-70 mm AT-X
Gegenüber dem einfachen Nikon Standartzoom war dieses Objektiv ein großer Schritt zu guter Bildqualität an der F50. Gleichzeitig brachte es mir mehr Weitwinkel und Lichtstärke, was ich wichtig finde. An der DSLR ist der Brennweitenbereicht hingegen nicht mehr so spannend, da eignet es sich höchstens als Portraitzoom. Da das Bokeh dieses Objektivs allerdings nicht so schön ist, hatte ich keinen Einsatz mehr dafür.
Tokina AF 4.5-6.3 / 35-300
Das dunkelste Kapitel meiner fotografischen Entwicklung: Ein Superzoom - auch genannt "Suppenhuhn". Die Bildqualität war nur mittelmäßig und es fehlte Lichtstärke, vor allem am langen Ende der Linse - immerhin war die Verarbeitung gut. Für mich fehlte es auch an Weitwinkel und so habe ich das Objektiv relativ schnell durch ein 2.8 / 28-70 ersetzt, eine Entscheidung, die ich nie bereut habe. Seitdem bin ich gegenüber großen Zoombereichen sehr kritisch.
AF Nikkor 4-5.6 / 35-80 mm D
Mein ältestes Nikon-Objektiv habe ich zusammen mit der F50 gekauft. Ich habe es sehr lange besessen, weil es einen recht großen Abbildungsmaßstab erreicht. Würde ich mehr Makrofotografie betreiben, wäre es sicher schon viel eher ersetzt worden, so wurde es hin und wieder noch einmal benutzt. Die Bildqualität ist ok, aber nicht berauschend, dafür ist es klein und leicht.
Metz 40MZ3i
Dieser Metz war mein Blitz zu analogen Zeiten. Ich fand den Zweitreflektor damals praktisch als frontalen Aufheller beim indireken Blitzen. Leider erzeugt er aber leicht rote Augen, die Lösung mit einem Blitzdiffusor oder einer kleinen weißen Karte (wie bei Nikon) ist da doch besser.
Fujifilm FinePix S602z
Die S602z war meine erste Digitalkamera. Ich wollte eigentlich schon immer eine Nikon DSLR, doch waren diese damals einfach noch zu teuer. Die Fuji kam so nah an diesen Wunsch heran, wie es mein damaliges Budget als Student erlaubte. Eine wirklich gutes Kamera und die Vorteile der Digitalfotografie waren so stark, dass meine analoge Spiegelreflex mit den tollen Objektiven im Schrank verstaubte. Die Fuji macht gute Bilder, läßt sich gute bedienen, ist aber in vielen Punkten etwas langsam.
Fujifilm F700
Als kleine Ergänzung zu meiner anderen Fuji kaufte ich die kompakte F700, deren Bildqualität sogar etwas besser war als die der S602z. Außerdem ist sie wesentlich flotter und machte damit gleich noch mehr Spaß. Letztendlich war sie mir aber zu empfindlich für eine "immer dabei" Kamera, weshalb ich sie durch die Pentax Optio WP ersetzt habe.
Pentax Optio WP
Die wasserdichte Optio WP war meine Lösung für Sporturlaube, insbesonders Rennrad-Touren. Mir fehlte es bei der Kamera vor allem an Weitwinkel und einem 3:2 Bildformat. Sie wurde daher von einer Panasonich Lumix FT1 abgelöst.
Hier gibt es meinen ausführlichen Test der Pentax Optio WP.
Baustrahler Studio
Mein selbstgebautes Baustrahlerstudio ist inzwischen Geschichte (siehe Studio bei aktuelle Ausrüstung). Obwohl sehr viele gute Bilder dort entstanden sind, bietet ein richtiges Studio doch mehr Möglichkeiten: Einerseits durch umfangreiche Blitztechnik und Lichtformer, andererseits durch wesentlich mehr Platz. Für die ersten, privaten Schritte kann ich Baustrahler aber nach wie vor empfehlen.